HIER GIBT ES ALLES NOCHMAL GANZ GENAU UND MIT GSCHICHTLE

ZIEGENHÜTTE ZOLLERNALB

Strom vom Dach, Futter aus der eigenen Biolandwirtschaft, Milch ausschließlich von den eigenen Tieren und 120 Hektar Landwirtschaft ohne chemischen Pflanzenschutz oder Düngemittel! Kurzum: regional, natürlich, lecker - oder auch die Ziegenhütte Zollernalb. Dazu gehören Agraringenieurin Carolin, Forstwirt Alexander, deren Kinder und jede Menge Ziegen. Der Biobauernhof liegt im Süden der Schwäbischen Alb und ist vor allem für seine Hofkäserei bekannt. Mit dem dort produzierten Bio-Ziegenkäse konnte die Ziegenhütte bereits mehrfach den deutschen Käsepreis gewinnen.
 
Woher dieser unvergessliche Geschmack stammt, wird beim Betrachten des Hofes und seiner Bewohner schnell deutlich. Während sich die Kinder des Hofes mit den Ziegen auf Streifzüge durch die Alblandschaft begeben, bewirtschaften Carolin und Alexander die Felder und versorgen ihre Ziegen mit Getreide und Klee vom eigenen Acker.

Mit viel Sorgfalt und Liebe wird hier produziert, gepflegt und angebaut - und das schmeckt man auch!

ÖLFREUNDE

Paul ist Ölmüller und Begründer der Ölfreunde. Wenn er sagt, dass er Öl produziert, dann denkt erstmal jeder ans Tanken. Tanken kannst du bei ihm auch und zwar Tropfen für Tropfen ganz viel Natur. Denn die Ölfreunde ist DIE Speiseölmanufaktur im Herzen des Naturparks Obere Donau. Am Anfang hat er alles alleine mit seinen zwei Händen gemacht. Inzwischen schafft er das alleine neben der Schule nicht mehr. Nachdem es auch nicht mehr reicht, seine Familie einzuspannen, hat er jeden Euro in Maschinen und Menschen investiert und so inzwischen ein nettes kleines Team beisammen. Nach wie vor ist die Schule sein Hauptberuf.

 

Seine Leidenschaft, das Ölpressen, ist für ihn jedoch auch mehr eine Berufung als ein Beruf. Bei all seinem Tun versucht er,  unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Deshalb stand bei der Ölmühle auch schnell fest, dass Paul nur mit regionalen Anbietern zusammenarbeiten möchte und nachhaltig produzieren will. Sein Fokus liegt also nicht nur darauf, das Speiseöl zu produzieren und an den Mann zu bringen, sondern auch alle Nebenprodukte sinnvoll zu verwenden. Mutter Natur soll mit einem kleinen Lächeln auf seine Ölmühle im Donautal schauen.

IMKER EBERLE

Honig ist wohl eines der reinsten, oder das reinste Lebensmittel, welches früher wie heute ganz ohne weiteres süß und lecker verarbeitet werden kann. Bei Imker Paul Eberle gibt es Honig direkt aus dem Biosphärengebiet der Schwäbischen Alb. Ob Wald-, Blüten-, Raps-, Sonnenblüten- oder Tannenhonig, mehr als das reine, naturbelassene Produkt der Bienen hat im Honig von Imker Paul Eberle nichts zu suchen. Lediglich der Standort seiner Bienenkästen sorgt für verschiedene Geschmacksrichtungen. 


Der Imker produziert bereits seit Jahren Honig, kennt sich mit den Tieren, ihren Schwächen und der Natur, in der sie Leben, bestens aus. So viel Wissen bringt ihn seinem Ziel näher, den besten Honig nachhaltig und tiergerecht zu produzieren. 


Besonders wichtig ist dem Imker die Aufklärung und der Schutz der Bienen. Deshalb rief er 2011 als Vorsitzender des Bezirksimker Vereines inmitten des Biosphärengebietes einen Bienenlehrpfad ins Leben. Hier wird das Wissen der Imker weitergegeben und die Biene, in ihrer für uns alle lebenswichtigen Funktion, geschützt. 
So entsteht neben einem traumhaft leckeren Produkt auch ein Teil unserer Zukunft.

METZGEREI FAILENSCHMID

Das Metzgerhandwerk hat bei Familie Failenschmid schon seit Jahrhunderten Tradition. Im Betrieb auf der Schwäbischen Alb hilft jeder mit und so entstehen aus neuen Ideen, Jahrzehnte langer Erfahrung und ganz viel handwerklichem Geschick Qualitätsprodukte mit einmaligem Geschmack. 
 
Eine regionale Herkunft der Produkte, kurze Transportwege und die schonende und natürliche Verarbeitung sind bei der Familienmetzgerei nicht nur Trend, sondern Tradition. Sie setzt sich seit Jahrzehnten für eine nachhaltige Produktion, Tierschutz und faire Wirtschaftskreisläufe ein.
 

Alle Tiere, die bei Failenschmids geschlachtet werden, kommen von Bauern aus der Umgebung und werden überwiegend mit selbst angebautem Futter aufgezogen. An genügend Auslauf und frischer Luft fehlt es den Tieren, die auf den Weiden der Schwäbischen Alb inmitten des Biosphärengebietes ihr Zuhause finden, in keinster Weise. 
Dieser Umgang mit den Tieren, Menschen und der Umwelt unserer Schwäbischen Alb sorgt für einen natürlichen und nachhaltigen Genuss der besonderen Art.

BECKA BECK

Ein himmlischer Duft, die passende Konsistenz, natürliche Produkte, viel Zeit und Liebe - das gehört beim Becka Beck einfach dazu. Hierbei nicht zu wissen, wo die Zutaten für Brezeln, Nudeln und Co. herkommen, kommt für die Albbäckerei nicht in Frage. 
Urgesundes Getreide, frische Kräuter sowie Obst aus den Gärten, Wiesen und Feldern - alles stammt aus der Region und hat Bio-Qualität. 
 
Die Bäckerei mit schwäbischen Wurzeln nimmt sich für die Verarbeitung ihrer Produkte viel Zeit und bringt mit höchster Handwerkskunst noch das kleinste Detail zum Vorschein. 
Der Familienbetrieb schätzt die Menschen, Tiere und die Natur der Schwäbischen Alb und setzt diese Werte im täglichen Betrieb um. Durch die Zusammenarbeit mit Erzeugern der Schwäbischen Alb fördert der Bäcker die Region. Er verbindet Tradition und Moderne. So werden Handwerk, die Liebe zum Lebensmittel und der Genuss nicht vergessen.

ROSSTRIEBKELLEREI DETTINGEN

Der Gewölbekeller am Rosstrieb wurde 1893 als Wasserhochbehälter auf der Schwäbischen Alb gebaut und versorgte bis 1952 die dortigen Bewohner mit frischem Quellwasser. Seit 2006 nutzt die Rosstriebkellerei den Gewölbekeller für die Herstellung ihrer Produkte. 

Für die Perl- und Schaumweine sowie die hochprozentigen Schnäpse und Liköre verwendet die Rosstriebkellerei nur vollreife und gesunde Früchte von alten und edlen Apfel- und Birnensorten. Alle Bäume wachsen auf den Streuobstwiesen zwischen Albtrauf und Erms. Die handverlesenen Früchte werden sortenrein, schonend gekeltert und mit einer speziellen Weinhefe langsam kaltvergoren. Das aufwändige Verfahren trägt zum Erhalt der Aromen und der Spritzigkeit der Früchte bei und sorgt für eine außergewöhnliche Qualität und ein besonderes Geschmackserlebnis. 

Aber Geschmack ist nicht alles für die schwäbische Kellerei. Sie wollen auch die Streuobstwiesen schützen, denn diese zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas und sind eine einzigartige, landschaftsprägende Kulturlandschaft im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

EIGENPRODUKTION

Natürliche Zutaten, traditionelle Rezepte und eine transparente Herstellung – Grundsätze, die für unsere eigene Wurstherstellung natürlich auch nicht wegzudenken sind. Seit 2019 produzieren wir von KULINALB auch eigene Fleisch- und Wurstwaren in Premium-Qualität. 
 
Unser Fleisch stammt von den Bauern und Landwirten der Schwäbischen Alb. Besonders wichtig ist uns eine artgerechte Tierhaltung und Aufzucht. Durch die Nähe zu den Viehbauern der Schwäbischen Alb brauchen wir nur kurze Transportwege. So werden Umwelt, Tier und die regionale Landwirtschaft gestärkt.
 
Ob traditionelle Bratwurst oder moderne Eigenkreationen, gerne entwickeln wir Deine individuelle Wurst mit eigens geschützter Rezeptur und einem zu Deinem passenden Geschmacksmuster. Lass Dich von unseren bisherigen Produkten inspirieren: Klassische Bratwurst, Riesling-Bratwurst, Caprese-Bratwurst, Winter-Wonder-Wurschd (W3) und Curry Me – die Wurst, in der das Curry steckt. Wir gehen auf Deine Wünsche und Vorlieben ein und zaubern auch Dir das perfekte Geschmackserlebnis.

FORELLENHOF RÖSSLE

Seit nun mehr als 200 Jahren wird der Forellenhof mit hauseigener Fischzucht familiär, mit viel Liebe und voller Begeisterung geführt. 
 
Die dazu benötigte hauseigene Zuchtanlage liegt nur etwa 500 Meter von der Echazquelle in Honau entfernt und liefert der Forellenzucht das ganze Jahr über sauberes, klares, kühles und sauerstoffreiches Wasser.
 
Der Ursprung der Honauer Zuchtanlage wurde im Jahr 1885 von Stefan Tröster, dem Ururgroßvater der heutigen Besitzerfamilien Gumpper & Stoll, gelegt. Ihm gelang es vor über 140 Jahren 1876 als erster Züchter Württembergs, die berühmten Honauer Echaztalforellen nach dem Erbrüten ins fließende Wasser einzusetzen.
 
Heute befindet sich das Familienunternehmen bereits in der fünften Generation. Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten werden von Generation zu Generation weitergegeben und verleihen so der Hohnauer Echazforelle ihren unverwechselbaren Geschmack.

ALTSCHULZENHOF

Der Altschulzenhof ist ein kleiner, für die Schwäbische Alb urtypischer Bauernhof. Neben den Milchkühen bevölkern den Betrieb noch ein paar Zwergschafe, freilaufende Hühner und zwei Ponys. 


Die Besonderheit des auf der Schwäbischen Alb ansässigen Hofes ist die hauseigene Käserei. Hier wird die eigene Milch zu Albkäse und anderen Spezialitäten verarbeitet. 
Der Käse wird mit traditionellen Verfahren und großem handwerklichem Geschick aus frischer Rohmilch hergestellt. Bei der Zubereitung werden nur natürliche Zutaten verwendet.

 

Auf Farbstoffe, Schimmelpilzgifte, genetisch oder chemisch gewonnene Zusatzstoffe wird gänzlich verzichtet. Die Reifung der verschiedenen Käsesorten dauert zwischen drei Wochen und über einem Jahr und erfordert ständige Überwachung und liebevolle Pflege. Diese aufwändige manuelle Herstellung verleiht dem Käse vom Altschulzenhof seinen unvergesslichen Geschmack. 

HS TEIGWAREN

Wenn Helmut Stoß an der Teigwalze steht, geht ihm das Herz auf. Mit seinen eigenen Händen stellt er besondere Nudeln her, die sich im Aussehen, in ihrer Konsistenz und vor allem im Geschmack von industriell gefertigten Teigwaren unterscheiden. 
 
Aus hochwertigen regionalen Zutaten stellt er einen geschmeidigen Teig her und lässt diesen schließlich als hauchdünne glatte Bahnen durch seine Finger gleiten. Hochtechnische Maschinen braucht Helmut Stoß nicht, er verlässt sich auf die gute alte Mechanik, die ihm seit vielen Jahren treue Dienste leistet. Und sollte er doch mal etwas ganz besonders Ausgetüfteltes brauchen, dann baut er es sich einfach selbst zusammen. So wie die Konstruktion zur Herstellung seiner feinen Schupfnudeln, die bei den Kunden reißenden Absatz finden.

 

Zweimal in der Woche werden Nudeln durch pressen und walzen hergestellt. Danach haben sie eine Woche lang Zeit an der Luft zu trocknen, bevor sie von Hand abgepackt werden. Als Spezialität des Hauses gelten seine Dinkelnudeln. Den hierfür benötigten Dinkelgrieß wird eigens für den Bäcker von der Mühle Lutz hergestellt. Mit seinem frisch gewalzten Nudelteig, der sich nicht nur für Maultaschen, sondern auch für Lasagne und Canelloni eignet, hat sich Helmut Stoß längst einen Namen gemacht.

HOFMOLKEREI SCHMID

Kurz nach Sonnenaufgang tuckert der kleine Tankwagen von Familie Schmid auf einem kleinen Feldweg Richtung Dorf, zur hauseigenen Molkerei, mitten im Herzen der Schwäbischen Alb. Aufgeladen ist frischgemolkene Kuhmilch der feinsten Sorte. Gemeinsam mit der benachbarten Bauernfamilie Engelhart stellt der schwäbische Betrieb pasteurisierte Milch, Natur- und Fruchtjoghurt, Frischkäse sowie Pudding her. 
 
Den hohen Qualitätsstandart der Produkte gibt der ausgebildete Molkereimeister Julian Schmid vor. Er bereitet die Milch nach alter Handwerkskunst auf. Durch diese schonende Behandlung verliert die Milch der Schmids und Engelharts nahezu keine Inhaltsstoffe und bewahrt den urtypischen Milchgeschmack. Die Produkte werden mehrmals wöchentlich frisch hergestellt. Verwendet werden dafür nur sorgfältig ausgesuchte Kulturen, welche die Milch mit genügend Zeit in natürlichen Joghurt verwandeln. Für die Zubereitung der Fruchtjoghurts werden nur echte Früchte verwendet. Auf Konservierungsstoffe oder künstliche Aromastoffe verzichtet die Molkerei gänzlich. Die Frische der Produkte, die kurzen Transportwege und die schonende Verarbeitung sind Garanten für einen hochwertigen Geschmack. 

BRENNSCHEUER STRASSER

Die Brennscheuer von Manuel Strasser liegt in einem kleinen Dorf im Herzen des UNESCO-Biosphären-Reservates der Schwäbischen Alb. Die Landschaft dort ist geprägt von tausenden Streuobstbäumen und von jahrzehntelang praktiziertem Obstbau.
 
Tradition, Fleiß und Kreativität prägen auch die Arbeit in der Brennerei. Der Brauer selbst beschreibt den Prozess als ein Schauspiel der Aromen, wenn Obst zu hochprozentigem Wasser gebrannt wird. 

Das Obst für die Destillerie kommt aus eigenem Anbau. Etwa 200 Apfelbäume, 200 Süß- und Sauerkirschbäume, 35 Zwetschgenbäume, 5 Birnbäume sowie 50 Tafeltraubenstöcke gehören zum Betrieb. Das Obst wird per Leiter mit der Hand gepflückt und vollkommen naturbelassen. Und das ist dem Familienbetrieb wichtig, denn die Natur bildet die Basis für innovative Erzeugnisse aus der Region.